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Rehabilitation und Plastizität

By C Globas, J Cerny and A R Luft

Abstract

Das menschliche Gehirn ist in erstaunlichem Maße in der Lage, sich weiterzuentwickeln und äußeren Einflüssen anzupassen. Diese Fähigkeit der Umgestaltung von Nervenzellverbünden bezeichnet man als neuronale Plastizität. Diese Prozesse sind für die Rehabilitation nach Hirnschädigung sehr bedeutend, z. B. im Rahmen eines Schlaganfalls. Ziel ist es, über das Verständnis der neuronalen Plastizität und deren zugrunde liegenden molekularen und elektrophysiologischen Mechanismen durch Entwicklung darauf basierender Trainingsprogramme und supportiver Maßnahmen den Rehabilitationserfolg entscheidend zu verbessern. Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick über Mechanismen neuronaler Plastizität. Auf diesen Erkenntnissen basiert deren Nachweis am lebenden Menschen und die Entwicklung moderner rehabilitativer Verfahren. Christoph Globa

Topics: Clinic for Neurology, 610 Medicine & health
Publisher: Thieme
Year: 2009
DOI identifier: 10.1055/s-0029-1242443
OAI identifier: oai:www.zora.uzh.ch:24556
Provided by: ZORA
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