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Erträge und Qualität Bio-Mahlweizen 2012

By Hansueli Dierauer, Cornelia Kupferschmid and Ramona Rudolf von Rohr

Abstract

Die Bio-Weizenqualität gibt immer wieder Anlass zu regen Diskussionen, da die geforderten Minimalwerte bei Protein, Zeleny und beim Feuchtgluten nicht immer erreicht werden.\ud Die Nachfrage nach Mehl mit einem hohen Feuchtglutengehalt nimmt zu, weil sich die Verarbeitung verändert (lange Triebführung, industrielle Verarbeitung, Kühl- oder Tiefkühllagerung der Teiglinge). Zwei Drittel der gesamten Bio Produktion geht in die industrielle Verarbeitung. Die Müller stehen unter dem Druck der Grossbäckereien, Mehle mit einem hohen Feuchtglutengehalt zu liefern. Ist der Gehalt zu tief, muss teurer Feuchtgluten zugekauft und beigemischt werden. Das Interesse an Weizen mit einem hohen Feuchtglutengehalt ist deshalb sehr gross.\ud Um abzuklären, wie es wirklich um die Qualität des Bioweizens steht, haben die Kantone AG und ZH im Jahre 2006 dem FiBL den Auftrag gegeben, jährlich ca. 50 Posten zu analysieren und auszuwerten. Die Untersuchungen während der Jahre 2006 bis 2008 haben gezeigt, dass die geforderten Durchschnittswerte beim Protein (12%) und Zeleny (40 ml) erreicht werden. Die geforderten 29% Feuchtgluten wurden jedoch nur in zwei von drei Jahren erreicht. Jeder 5. Posten weist im Durchschnitt einen schwachen Feuchtklebergehalt auf

Topics: Cereals, pulses and oilseeds, Processing, packaging and transportation
Year: 2012
OAI identifier: oai:orgprints.org:22252
Provided by: Organic Eprints

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